Aktuelles

Das Projekt "Radln gegen Armut", der zwei passionierten Radler Moritz Bühner und Eike Johann, die eine 3000km Strecke von Hamburg ins spanische Pamplona zurücklegen, neigt sich dem erfolgreichen Ende zu. Die spannenden Erlebnisse und den Hintergrund der Aktion, kann man auf ihrem Blog unter folgendem Link nachverfolgen:

pamphambike.wordpress.com/

Aktuelles

Liebe fahrRad-Gemeinde!

Das Online Magazin BIKING:VIENNA mahnt eine seriöse Verkehrspolitik ein. In der Septemberausgabe widmet es sich kritisch den Umfrageergebnissen des Wiener Verkehrsclubs, der bei der Auswertung große Unsicherheit bei den österreichischen Radfahrern feststellte, was Sicherheit im Straßenverkehr anbelangt. Mehr Infos unter:

http://www.commdes.at/bivi_II_web/index.htm

Für Wünsche und Beschwerden erreichen  sie uns unter: info@fahrradpass.at

 


Aktueller Stand

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200102,46 km
37420,42 kg CO2

Privatfahrten

65134,17 km
12180,34 kg CO2

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Crazy Bikez e.U, Innsbruck

CO 2 Gesamtersparnis

49600,76 kg CO2-Ersparnis

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Verkehrspolitik und Radverkehr-GLOBAL 2000 schlägt vor

Österreich braucht eine Alternative zur derzeitigen autozentrierten Verkehrspolitik, die zu klimaschädlichen Emissionen, Landschaftsverbrauch, Zersiedelung und Lärmbelastung führt. Durch verbesserte Bedingungen an Infrastruktur und bewusstseinsbildende Maßnahmen sollen mehr Menschen motiviert werden, kürzere Wegstrecken zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen.

Der Anteil an Radverkehr an der Gesamtmobilität muss bis 2015 zumindest verdoppelt werden.

Eine Raumplanung der kurzen Distanzen und eine funktionierende Nahversorgung ist dafür aus verkehrspolitischer Sicht anzustreben.

Die Attraktivität des Radfahrens soll durch folgende Maßnahmen erhöht werden:

  • vorhandene Pläne (Masterplan für den Radverkehr) umsetzen
  • Anreizsysteme schaffen (z.B. Pendlerpauschale für PedaltreterInnen)
  • Bewusstseinsbildende Maßnahmen verstärkt einsetzen
  • Attraktivität des Radfahrens im Alltag erhöhen: - Erhöhte Sicherheit durch Querungsmöglichkeiten - Ausbau der Radwege zu einem vollständigen Netz (z.B. Verbindungen zwischen Gemeinden entlang von Hauptstraßen) - Verbesserung von Orientierungs- und Leitsystemen
  • Infrastruktur verbessern: mehr wetter- und diebstahlgesicherte Abstellmöglichkeiten bei Wohnungen, Arbeitsplätzen, Schulen, Kindergärten, Geschäften, Freizeiteinrichtungen, Öffentlichen Gebäuden und Haltestellen des öffentlichen Verkehrs ("bike + ride")
  • Fahrradmitnahme in allen öffentlichen Verkehrsmitteln
  • betriebliches Mobilitätsmanagement fördern
  • Die Auswahl des Fahrrades korreliert mit der Ausstattung von Radwegen, d.h. mit wachsendem Radwegeanteil wächst die Benutzung (die gleiche Rechnung gilt im übrigen auch für den Ausbau von Straßen und Autobahnen).

    Das Sicherheitsbedürfnis hat für RadlerInnen einen besonders hohen Stellenwert. Um dieses zu erhöhen, werden folgende Maßnahmen vorgeschlagen:

  • verkehrsberuhigende Maßnahmen (z.B. Tempo 30 Zonen ausbauen)
  • ausreichend breite Radwege, deutliche Markierungen
  • Abstimmung von Ampeln auf den Radverkehr
  • bessere Beschilderung für AutofahrerInnen (z.B. Linksabbieger)
  • keine plötzlich endenden Radwege ohne sichtbare Anschlussmöglichkeit
  •  

     

    letztes Update: 03.06.2009 16:12
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