Aktuelles
Das Projekt "Radln gegen Armut", der zwei passionierten Radler Moritz Bühner und Eike Johann, die eine 3000km Strecke von Hamburg ins spanische Pamplona zurücklegen, neigt sich dem erfolgreichen Ende zu. Die spannenden Erlebnisse und den Hintergrund der Aktion, kann man auf ihrem Blog unter folgendem Link nachverfolgen:
Aktuelles
Liebe fahrRad-Gemeinde!
Das Online Magazin BIKING:VIENNA mahnt eine seriöse Verkehrspolitik ein. In der Septemberausgabe widmet es sich kritisch den Umfrageergebnissen des Wiener Verkehrsclubs, der bei der Auswertung große Unsicherheit bei den österreichischen Radfahrern feststellte, was Sicherheit im Straßenverkehr anbelangt. Mehr Infos unter:
http://www.commdes.at/bivi_II_web/index.htm
Für Wünsche und Beschwerden erreichen sie uns unter: info@fahrradpass.at
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10 gute Gründe für den Eintritt ins Velozeitalter
Psychologen haben herausgefunden, dass Zeit und Geld niemanden dazu bringen, vom Auto auf das Rad umzusteigen, selbst wenn das Fahrrad innerstädtisch schneller und kostengünstiger ist. Geldsparen wird auch in öffentlichen Diskussionen immer mehr von Überlegungen zum Thema Umweltbewusstsein und ethischer Verantwortung abgelöst. Doch noch stehen der Umsetzung guter Vorsätze alte Gewohnheiten und innere Schweinehunde im Weg.
Hier 10 gute Gründe, warum Sie trotzdem umsteigen sollten. Ganz persönliche Vorteile inklusive...
2.1. Sie tragen zum Klimaschutz bei
2.2. Sie sorgen für weniger Luftverschmutzung
2.3. Sie steigern täglich Ihr persönliches Wohlbefinden
2.4. Sie reduzieren die Lärmbelastung
2.5. Sie haben weniger Stress und kürzere Wege
2.6. Sie tun was für Ihre Gesundheit und Fitness
2.7. Sie tun etwas für die Nachhaltigkeit
2.10. Sie müssen sich Ihre eigenen Ausreden nicht mehr anhören...
2.1. Sie tragen zum Klimaschutz bei
"Transport" verursacht ein Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen und wird bei Fortsetzung der derzeitigen Wachstumsraten 2010 der größte Verursacher des Klimawandels sein. Mit dem Zeigefinger auf China und Indien zu zeigen und zu sagen, sollen die doch einmal anfangen, bringt uns nicht weiter. Klimaschutz ist unsere gemeinsame Aufgabe, es gibt nur ein Klima, welches sich herzlich wenig um Staatsgrenzen kümmert. In Österreich lag der Verkehr 1990 mit 12,8% noch an vierter Stelle der Treibhausgas emittierenden Sektoren (nach Industrie, Raumwärme und Energieerzeugung), heute ist der Verkehr mit fast 24% an die Spitze gerückt!
| CO2-Emissionen pro Personenkilometer: | |
| zu Fuß, mit dem Rad: | 0 g/km |
| Bahn: | 11 g/km |
| Bus: | 30 g/km |
| PKW: | 106 g/km |
| Flugzeug: | 194 g/km |
2.2. Sie sorgen für weniger Luftverschmutzung
Vielleicht fragen Sie sich jetzt... „Aber was bringt denn schon mein persönlicher Einsatz?“ „ Hat die Welt etwas davon, wenn ich statt dem Billigflieger den Zug nehme und womöglich mehr dafür bezahlen muss?“ Ähnlich wie bei der Überlegung, ob meine Stimme bei den Wahlen die Politik verändern wird, ist dies eine Frage der persönlichen Verantwortung. Natürlich sind nicht nur Sie, sondern auch Politik und Wirtschaft gefordert, entsprechende Lenkungsmaßnahmen zu setzen, wenn wir es mit dem Erreichen der Kyoto-Ziele ernst meinen. Dafür setzt sich GLOBAL 2000 seit 25 Jahren ein: KLIMA
Neben bekannten Statistiken über tödliche Verkehrsunfälle wächst eine immer schwerwiegendere Datenbasis über Gesundheitsschäden infolge verkehrsbedingter Luftverschmutzung.
Für die Luftverschmutzung sind folgende Schadstoffe verantwortlich:
- CO2 – Kohlenstoffdioxid
- CO – Kohlenstoffmonooxid
- NOx – Stickstoffoxide
- PM10– Feinstaub, Dieselruss, kann Latex aus Reifen, Straßenabrieb, Staub aus Salz und Straßenschotter, sowie Streusplit enthalten.
- Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, z.B. Benzpyren
- Flüchtige organische Verbindungen (VOC), Benzol (C6H6)
- Ozon (O3) – wird nicht direkt von Motoren ausgestoßen, entsteht aber in Folge durch Einwirkung von Sonnenstrahlung auf NOx und VOC und ist eine wesentliche Ursache für die Entstehung von Sommersmog
Zwar verbessern sich Schadstoff- und Lärmausstoß einzelner Fahrzeuge laufend, doch das stetig wachsende Verkehrsvolumen kompensiert dies und bringt noch mehr Belastungen. Besonders deutlich wird dieser Trend im internationalen Flugverkehr, boomende Länder wie China und Indien verzeichnen jährliche Zuwachsraten von 15 - 20% !
Die Gesundheitsauswirkungen aufgrund des Straßenverkehrs sind vielfältig, am wichtigsten erwähnt seien Herzkreislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen wie chronischer Husten und Bronchitis, sowie eine generell erhöhte Sterblichkeit. Der aufgrund seiner kleinen Partikel gefährliche Feinstaub, dringt über die Atemwege in Blut- und Nervenbahnen ein, verursacht so Lungen- und Herzkreislauferkrankungen und verkürzt die Lebenserwartung der ÖsterreicherInnen um durchschnittlich 9 Monate, in Graz sogar um 17 Monate.
Weniger Schadstoffkonzentration auf dem Rad als im Auto Falls Sie befürchten, dass Radfahren in verdreckter Luft Ihrer Gesundheit mehr schadet als nutzt, können wir Sie beruhigen: Autofahrende sind größeren Schadstoffkonzentrationen ausgesetzt als FußgeherInnen, RadfahrerInnen und BenutzerInnen von öffentlichem Verkehr auf derselben Straße. Denn Schadstoffe wie Kohlenmonoxid und Feinstaub dringen besonders leicht in die Innenräume der PKWs ein und können dort zu größeren Konzentrationen führen.
"Klimakiller Auto":
Immer beliebter werden Klimaanlagen in Autos, die im Stadtverkehr gerade bei spritarmen Fahrzeugen den Verbrauch um mehr als 50% erhöhen können. Auch Kühlmittel, oft Fluor-Kohlenwasserstoffverbindungen, sind echte Klimakiller mit einem enormen Treibhauspotential (im Vergleich zu CO2 mehr als tausendfache Klimaschädigung)! Selbst wenn die Kühlkreisläufe grundsätzlich geschlossen sind, gehen jährlich rund 10% der Füllung durch undichte Stellen oder Reparaturen verloren.
2.3. Sie steigern täglich Ihr persönliches Wohlbefinden
Nicht umsonst empfehlen MedizinerInnen tägliches moderates Training von ca. 30 Minuten. Mit dem Weg in die Arbeit haben Sie diese körperliche Bewegung meist schon geschafft, sich „die Beine vertreten“ und den Kreislauf in Schwung gebracht.
Einen Vorteil des Autos bietet auch das Fahrrad: die Freiheit, jederzeit dort hin fahren zu können, wo Sie möchten. Statt Stau und Parkplatzsuche können RadlerInnen sich aber auch einem intensiveren Erleben von Stadt, Land und Natur widmen und neue soziale Kontakte knüpfen. Und der Übergang in die Freizeit läuft nach einem langen Arbeitstag schön fließend.
2.4 Sie reduzieren die Lärmbelastung
Wir haben uns schon so an die Blechlawine gewöhnt, dass wir etwa die Hässlichkeit von Wohnhäusern an stark befahrenen Straßen kaum mehr wahrnehmen. Genauso ist es mit dem ständigen Lärm. Schließen Sie doch kurz die Augen und stellen Sie sich die Lebensqualität in unseren Städten ohne so viele Autos vor. Ist das nicht ein gutes Argument, sich öfter auf den absolut geräuscharmen Drahtesel zu schwingen?
Lärm führt psychologischen Studien zufolge zu Angst, Anspannung, Aggression und in manchen Fällen sogar zu Depression. Lärm beeinträchtigt auch das allgemeine Wohlbefinden. Interessant ist der Zusammenhang mit sozialen Aspekten, wie etwa der Rückgang von Hilfsbereitschaft (z.B. Nachbarschaftshilfe).
Als körperliche Symptome von Lärmbelästigung stellen sich Kopfweh, Gereiztheit, Schlafstörungen, Angespanntheit und Nervosität ein.
Von allen Verkehrsquellen wird der Fluglärm als am meisten störend empfunden, obwohl die Anzahl der Menschen, die durch Straßenlärm gestört werden, viel größer ist.
Mit dem Fahrrad können Sie Wege benützen, die für PKWs nicht zugelassen sind – etwa Radwege durch Parks und an Flüssen, Sie erleben bei Ihrem Weg zur Arbeit eine kleine Ruheoase, bevor Sie sich in den Berufsalltag stürzen.
2.5. Sie haben weniger Stress und kürzere Wege
Wundern Sie sich manchmal über aggressive MitbürgerInnen auf der Straße? Die tägliche Konfrontation mit dem Stressfaktor Autoverkehr auf dem Arbeitsweg kann laut einer WHO-Studie zu aggressiven Verhaltensweisen, sozialer Abschottung oder sogar zu Depressionen führen.
Mit dem Fahrrad reduzieren Sie Stress durch Vermeidung von Stau und Parkplatzsuchen und sparen oft sogar Zeit durch direktere Wege - z.B. Radwege gegen die Einbahn. Radfahren ist in der Innenstadt mit Abstand das schnellste Verkehrsmittel!
Sich zu bewegen entspannt, während eingesperrt im Auto oft nur noch Fluchen bleibt. Aber auch spontane Erledigungen zwischendurch machen das Radeln zu einer entspannten Alternative. Bank, Post, ein schneller Einkauf für das Abendessen, vergessen, etwas zu besorgen? Kurzparkscheine sind ab jetzt nicht mehr erforderlich, Sie parken vor der Haustür.
2.6. Sie tun was für Ihre Gesundheit und Fitness
Haben Sie auch wenig Zeit für ein Fitness-Studio? Oder keine Lust auf Laufen? Absolvieren Sie Ihr Training auf dem Weg zur Arbeit. Kostengünstig und überaus gesund auf dem Fahrrad. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) weiß schon lange über die gesundheitsfördernde Wirkung körperlicher Aktivitäten Bescheid. Mittlerweile sind knapp zwei Drittel der Bevölkerung industrialisierter Länder körperlich zu wenig aktiv!
Hier verbergen sich enorme Potentiale zur Vermeidung von Krankheiten – und zur Entlastung unseres Gesundheitssystems. Sie müssen nicht täglich eine Stunde joggen, um gesund zu bleiben, eine moderate, dafür regelmäßige Tätigkeit kommt den Bedürfnissen des menschlichen Körpers ohnehin näher. Erkrankungen des Herzkreislaufsystems ereilen uns nicht plötzlich und unvermeidbar, wir können ihnen aktiv davonradeln. Bewegungsmangel ist aber nicht nur der Hauptrisikofaktor für physische Erkrankungen wie etwa der Herzgefäße, sondern zieht mitunter auch psychosoziale Wirkungen nach sich.
Radeln im Sinne der Bewegungspyramide: Bewegung und Ernährung sind Geschwister, wenn es um Gesundheit und Wohlbefinden geht. Die Ernährungspyramide ist allgemein bekannt, es gibt aber auch eine Bewegungspyramide, an deren Basis mäßige, dafür tägliche Bewegung von ca. 30 Minuten steht, gefolgt von 2- bis 3-mal/Woche Ausdauer- und/oder Krafttraining, an der Spitze stehen sonstige sportliche Aktivitäten wie eine Bergwanderung im Urlaub.
Besonders, wenn Sie in letzter Zeit keinen oder sehr unregelmäßig Sport betrieben haben, ist es empfehlenswert, sich täglich, bei mittlerer Intensität zu bewegen.
2.7. Sie tun etwas für die Nachhaltigkeit
Der heute zentrale Begriff „Nachhaltigkeit“ wurde 1987 von der Brundtland-Kommission definiert. Er bezeichnet eine Entwicklung, die unseren Bedürfnissen entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.
Dieser kommenden Generation, unseren Kindern, können Sie ein Vorbild sein. Kinder lernen durch Nachahmung. Was den Eltern oder Bezugspersonen wichtig ist, bemerken und merken sich Kinder oft ein Leben lang. Das Wachstum des motorisierten Individualverkehrs ist alles andere als nachhaltig. Für wen sollen denn die neuen Autobahnen und Straßenbauprojekte sein, wenn wir die Verkehrslawine eigentlich reduzieren wollen, um unser Klima wieder in den Griff zu bekommen?
Problembewusstsein ermöglicht Nachhaltigkeit.
Übersetzt auf Ihre persönliche Mobilität heißt Nachhaltigkeit, dass Sie Verkehrsmittel so ressourcenschonend wie möglich wählen sollten, ohne Ihre Bedürfnisse zu vernachlässigen. Es geht also nicht darum, ab jetzt zu Hause zu bleiben, sondern ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass Ihre Entscheidung eine Entscheidung für die Zukunft ist. Die Frage, ob es notwendig ist, für ein Wochenende shoppen zu fliegen, muss sich jeder Mensch letztlich selber beantworten.
Auch der Ressourcenverbrauch für den Bau eines Autos ist alles andere als nachhaltig. Der ökologische Rucksack an Rohstoffen und Energie für die Produktion eines PKWs beträgt rund 70 Tonnen! Die Auslastung der PKWs beträgt im Durchschnitt 1,2 Personen, das heißt, dass die gesamte österreichische Bevölkerung auf den Vordersitzen ihrer Autos Platz findet!
Der proportionale Platzverbrauch für den Straßenverkehr ist gewaltig: Insgesamt verbrauchen Straßen und Parkplätze in Österreich bereits eine Fläche von annähernd 2.000 Quadratkilometer, was der Fläche von Vorarlberg entspricht.
Wenn man die Kosten für Erwerb oder Leasing eines Autos und die dazukommenden Kosten für Parken, Garage, Service, Reparatur, sowie den jährlichen Wertverlust zusammenrechnet, kommt eine ordentliche monatliche Belastung zusammen. ÖsterreicherInnen geben für ihr Auto mehr als 5.000 Euro im Durchschnitt aus, mehr als für Kinderbetreuung: In Österreich werden jährlich 13,5 Milliarden Euro/Jahr für private Autos ausgegeben, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 10,2 Milliarden Euro.
Ein weiteres starkes Statement, das den Werte-Trend unserer Gesellschaft widerspiegelt, ist der Faktor Zeit: im Durchschnitt verbringen ÖsterreicherInnen 70 Minuten täglich im Verkehr und 45 Minuten mit Kinderbetreuung.
Für Kauf und Unterhalt eines Autos stiegen die Preise zwischen 2000 und 2006 um ca. 17%, der Preis für Fahrräder stieg im selben Zeitraum um lediglich 0,8%.
Radfahren kann positive Kindheitserinnerungen wieder erwecken. Voraussetzung, das Fahrrad als Alltagsmobilitätsmittel zu nutzen ist ja, dass man es irgendwann erlernt hat. Der Schritt zum selbständigen Radfahren, das Gewinnen von Freiheit und Selbständigkeit, kann ein sehr prägendes Erlebnis sein, welches bis ins Erwachsenenalter das Fahrradfahren positiv besetzt.
Es gibt Phasen im Leben, da tritt das Fahrrad zurück, anderes wird wichtiger. Die Erwerbung des Führerscheins zum Beispiel ist für viele Jugendliche ein wesentlicher Meilenstein zum Erwachsenwerden, wichtiger noch als die erste eigene Wohnung. Nicht wenig junge Menschen investieren ihr erstes selbst verdientes Geld in ein Auto, nehmen auch Kredite in Kauf. Da kann das Fahrrad schon einmal vergessen werden.
Was uns im Leben wichtig ist, glauben wir selber zu entscheiden. Tatsache ist, dass unsere Wertvorstellungen weit mehr von Erziehung und Gesellschaft geprägt sind, als es uns bewusst ist. Die Werbeindustrie hätte ihre Bemühungen, den Menschen das Auto mit Attributen wie "Freiheit", "Stärke", "Unabhängigkeit" und "Erfolg" zu verkaufen, längst aufgegeben, wenn es nicht so gut funktionieren würde.
Um so schöner, wenn man eine alte Liebe, das gute Fahrrad, wieder entdeckt. Auf dem Sattel Ihres Rades sind Sie wirklich frei, aktiv, unabhängig und erleben Ihre eigene Kraft. Fahrradfahren macht ganz einfach Spaß ...
2.10. Sie müssen sich Ihre eigenen Ausreden nicht mehr anhören...
...sondern radeln ihnen einfach davon! So gelingt Ihr Start sicher:
- Machen Sie sich bewusst, warum Sie mit dem Rad zur Arbeit fahren möchten
- Überlegen Sie, was Sie bisher daran gehindert hat
- Entwickeln Sie eine positive Einstellung
- Stecken Sie sich die Ziele anfänglich nicht zu hoch (z.B. ab jetzt fahre ich jeden Tag, komme was wolle)
- Treffen Sie Vorbereitungen: Rad zum Service bringen; am Wochenende die Strecke probehalber fahren (wie viel Zeit brauche ich, was ist eine ideale Route)
- Zögern Sie den Start nicht hinaus, fangen Sie an und haben Sie Spaß
Enttarnen Sie den inneren Schweinehund. Wir helfen Ihnen dabei und haben die gängigsten Ausreden gesammelt, bloß nicht in die Gänge zu kommen und auf ein Rad zu steigen. Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie Ihre persönliche Lieblingsausrede.
31 Lieblingsausreden für jeden Tag im Monat:
- „es ist zu heiß, ich will nicht verschwitzt in die Arbeit kommen“
- „die Reifen sind nicht aufgepumpt“
- "wo gebe ich meinen Laptop hin"
- "es könnte regnen"
- "mit den Schuhen kann ich unmöglich radfahren"
- "es ist zu weit"
- "ich fahre eh mit der Straßenbahn"
- "ich habe eine Monatskarte gekauft, die will ich ausnützen"
- "ich bin noch so müde"
- "im Auto kann ich telefonieren"
- "ich muss noch zu einem Termin, da brauche ich mein Auto"
- "in der U-Bahn kann ich lesen"
- "in der Arbeit habe ich einen gratis Firmenparkplatz, den will ich nutzen"
- "ich will mich nicht anstrengen, mein Tag ist hart genug"
- "es geht so viel bergauf, das schaffe ich nicht"
- "bei der Luftverschmutzung ist es wahrscheinlich gesünder, ich fahre mit dem Auto und schalte die Klimaanlage ein"
- "ich kenne den Weg nicht genau"
- "ich möchte gerne im Auto meine Lieblings-CD hören"
- "ich könnte einen Unfall haben"
- "wozu habe ich denn mein Auto?"
- "ich gehe heute eh noch ins Fitness-Center"
- "vielleicht morgen, heute freut es mich nicht"
- "es ist so kalt, ich könnte mich verkühlen"
- "ich habe so viel gefrühstückt, da soll man nachher keinen Sport machen"
- "ich muss noch meine Kinder abliefern, das geht sich alles nicht aus"
- "mein Rad könnte gestohlen werden"
- "mein Sattel ist so unbequem"
- "wenn ich nachher noch einkaufen gehe, wo gebe ich das alles hin?"
- "meine Mama hat gesagt, Fahrradfahren ist gefährlich"
- "ich bin zu dick, vorher muss ich noch abnehmen"
- "heute ist der 31., ich fange morgen im neuen Monat an"










