Aktuelles
Das Projekt "Radln gegen Armut", der zwei passionierten Radler Moritz Bühner und Eike Johann, die eine 3000km Strecke von Hamburg ins spanische Pamplona zurücklegen, neigt sich dem erfolgreichen Ende zu. Die spannenden Erlebnisse und den Hintergrund der Aktion, kann man auf ihrem Blog unter folgendem Link nachverfolgen:
Aktuelles
Liebe fahrRad-Gemeinde!
Das Online Magazin BIKING:VIENNA mahnt eine seriöse Verkehrspolitik ein. In der Septemberausgabe widmet es sich kritisch den Umfrageergebnissen des Wiener Verkehrsclubs, der bei der Auswertung große Unsicherheit bei den österreichischen Radfahrern feststellte, was Sicherheit im Straßenverkehr anbelangt. Mehr Infos unter:
http://www.commdes.at/bivi_II_web/index.htm
Für Wünsche und Beschwerden erreichen sie uns unter: info@fahrradpass.at
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Tipps für Unternehmen
Wie können Unternehmen Pedalpendeln fördern?
Unternehmen können einiges dazu beitragen, dass der tägliche Radweg in die Arbeit komfortabler ist. Manche Chefs haben das Rad auch selbst schon entdeckt, erfüllen eine Vorbildfuktion und erfreuen ihre MitarbeiterInnen durch bessere Laune und Ausgeglichenheit. Bei der Aktion bike2business wird in Form eines Wettbewerbs der fahrradfreundlichste Betrieb gewählt, vielleicht wollen Sie und Ihre KollegInnen einen der verlockeneden Preise gewinnen
Fahrradabstellplätze sind der erste Schritt zum fahrradfreundlichen Unternehmen. Eine solche Investition soll sinnvoll geplant sein, eine fachmännische Beratung lohnt sich.
Aber auch Umkleidemöglichkeiten und die Möglichkeit, feuchte oder nasse Bekleidung tagsüber trocknen zu lassen, erleichtern radelnden MitarbeiterInnen das Leben. Eine Duschmöglichkeit ist natürlich fein, aber nicht zwingend notwendig. Meist genügt ein Waschbecken zum Frischmachen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Kommunikation: Unternehmen können Informationen zum Fahrradfahren ins Intranet stellen, Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Radfahren machen, einen Fahrradtag einführen oder einen Betriebsausflug mit dem Rad organisieren.
Um das Thema Fitness und Gesundheit abzudecken, können Unternehmen ihren MitarbeiterInnen ein Fitness- und Gesundheitscoaching anbieten, um gut gerüstet in das Velozeitalter einzusteigen. Da das Fahrrad auch für Dienstwege eingesetzt werden kann, können eigene Dienstfahrräder zur Verfügung gestellt werden. Dies wäre eine gute Einstiegsmöglichkeit für MitarbeiterInnen, ohne eigenes Fahrrad den Anfang zu wagen.
Dienstwege mit dem Fahrrad kommen vom Kilometerpauschale überdies um einiges günstiger als PKW-Kilometer. Die Investitionen werden sich lohnen, Statistiken belegen, dass bei körperlich aktiven MitarbeiterInnen die Krankenstände zurückgehen, die Arbeitszufriedenheit und Motivation steigt, was sich positiv auf Betriebsklima und Arbeitsleistung auswirkt. Die Kostenersparnis durch geringere Krankenstände ist von der ECF (Europoean Cyclists Federation) mit 1.000 Euro pro Person und Jahr berechnet worden.
Eine Maßnahme, die zwar unpopulär, dafür aber mit Sicherheit wirksam ist, ist die Abschaffung von Gratis-Firmenparkplätzen. Den Parkplatz vor der Türe zu haben, hebt die Motivation, ab jetzt mit dem Fahrrad zu kommen, nicht unbedingt. Für die Installierung von Radabstellanlagen Die Radständer sollten des Anschließen des Rahmens, sowie des Vorder- oder Hinterrades mit kurzem Schloss ermöglichen Das Fahrrad sollte stabil stehen (auch für Fahrräder ohne Fahrradständer) Genug Abstand zwischen den geparkten Rädern einplanen Aufstellen der Anlage möglichst nah beim Betriebseingang Anlagen in der Nähe von regem Passanten-Verkehr schützen vor Vandalismus und Diebstahl Die Luxusvariante ist eine Stellanlage mit Überdachung und Beleuchtung
















